Amateurfunk ist mein grosses Hobby. Um am Amateurfunk teilnehmen zu dürfen, muss man
eine Prüfung in einer von 2 Klassen ablegen. Klasse 3 ist die sogenannte Einsteigerklasse.
Man muss Kenntnisse in Technik, Betriebstechnik und Gesetzeskunde des Amateurfunks nachweisen können. Diese Prüfung ist als Mehrfach-Auswahl-Ankreuz-Test (Multiple-Choice) ausgefürt. Mit der Amateurfunkzeugnissklasse 3 darf man mit 10W Sendeleistung, an der Antenne abgestrahlt,
auf dem 2m und 70cm-Amateurfunkband funken. (2m = 144.0-146.0 Mhz und 70cm entspricht dem
Frequenzbereich 430.0 bis 440.0 Mhz). Die Zeugnisklasse 2 (früher Lizenzklasse) in
etwa erwarten die gleichen Kenntnisse, nur etwas tiefergreifend. Mit der Klasse 2 stehen einem Funkamateur dann alle Frequenzen
von derzeit 130 Khz (Langwelle) bis hin zu 400 Thz (sichtbares Licht) zur Verfügung! Um nähere Informationen über den Amateurfunk zu erhalten, schreibe man mir eine E-Mail mit Fragen zum Thema oder Besuche die Internetseite des Deutschen Amateur Radio Clubs e.V.!
In meiner Bildergalerie finden sich Bilder meiner Amateurfunkaktivitäten und Funkstation.
Jede Funkverbindung wird mit einer sogenannten QSL-Karte bestätigt. Diese Karte hat das Format einer normalen Postkarte und dient dazu,
ein erfolgreiches Funkgespräch, ggf. über eine grosse Entfernung, zu bestätigen. Auf dieser Karte werden die Daten der Funkverbindung
(Datum, Uhrzeit, Frequenz, verwendete Gerätschaften etc.) eingetragen. Diese Karten können dann einmal als "Punkte" für Diplome
(Auszeichnungen) verwendet werden. Ein Bild meiner QSL-Karte findet man
hier !
Das untenstehende Bild zeigt mein Amateurfunk-Handfunkgerät. Dieses setze ich zum Sprechfunkbetrieb auf kurzer Distanz oder über Umsetzer (sog. Relais) und für Digitale Betriebsarten (Packet Radio) ein.
